Mystische Landschaften, geheimnisvolle Steinkreise,
Dark Art und verwunschene Gebäude.
Aber auch Composings sind hier zu finden.
Bei der Bearbeitung der Bilder sind keine Grenzen gesetzt.
Salisbury Cathedral
Ashton Memorial Lancaster
Lanyon Quoit
Tintagel Parish Church
Mên-An-Tol
Earthmoving
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Salisbury Cathedral
Die Kathedrale von Salisbury, offiziell The Cathedral Church of St Mary, ist eine anglikanische Kathedrale und Bischofssitz der Diözese Salisbury in der südenglischen Stadt Salisbury in der Grafschaft Wiltshire. Sie ist der heiligen Jungfrau Maria geweiht, weswegen sie auch den Beinamen Marienkathedrale (engl. St. Mary’s Cathedral) trägt. Die Mutterkirche der Diözese umfasst den größten Teil von Dorset und Wiltshire mit einem Einzugsgebiet von rund 750.000 Gläubigen. Aufgrund der kurzen Bauzeit der Kathedrale entspricht ihr Baustil weitestgehend der frühen englischen Gotik, dem Early English. Maßgeblich für die schnelle Fertigstellung waren der freie Baugrund und die großzügige finanzielle Unterstützung durch Heinrich III. Der im frühen 14. Jahrhundert ergänzte Vierungsturm ist seither mit 123 Metern der höchste Kirchturm Großbritanniens und macht den gesamten Sakralbau zu einem bedeutenden Exponenten der mittelalterlichen Kirchenbaugeschichte und neben den Kathedralen von Canterbury, Lincoln sowie Westminster Abbey zu einem der Schlüsselbauten der englischen Gotik. -
Ashton Memorial Lancaster
Das Ashton Memorial wurde zwischen 1907 und 1909 von Lord Ashton als Erinnerung an seine zweite Ehefrau Jessy erbaut. Es befindet sich im Williamson Park oberhalb der Stadt. Heute wird das Gebäude für Ausstellungen, Konzerte und Hochzeiten benutzt. -
Lanyon Quoit
Der Lanyon Quoit, auch bekannt als The Giant’s Quoit und The Giant’s Table, ist ein etwa 5500 Jahre alter Dolmen aus der Jungsteinzeit und der bekannteste Quoit in Cornwall / England. Der Lanyon Quoit besteht aus drei etwa 2,0 m hohen Pfeilern, auf denen eine ovale, etwa 13 Tonnen schwere Deckplatte ruht. Die Längen der Achsen der annähernd symmetrischen Deckplatte betragen 2,75 m und 5,25 m. Ein Pfeiler stützt die Platte nahezu zentral, die anderen beiden stützen den Rand der Platte. Die Randpfeiler liegen in Position und Ausrichtung nicht symmetrisch zur Achse der ovalen Deckplatte. Dieser Eindruck entsteht nur bei geeigneter Wahl des Standortes, wie die Bilder veranschaulichen. Um das wieder errichtete Steinmal findet man Menhire, deren ursprüngliche Anordnung und Funktion ungeklärt sind, und am südlichen Ende des Areals Reste von Steinkisten, so dass von einer weitläufigeren Kultanlage ausgegangen werden kann. -
Tintagel Parish Church
An dieser Stelle wurde im6. Jahrhundert die erste Kirche erbaut. Die heutige Kirche etstand im späten 11. Jahrhundert. Sie wurde auf dem Glebe Hill in Tintagel errichtet. Im 12. Jahrhundert wurde sie duch den Glockenturm erweitert. -
Mên-An-Tol
Mên-an-Tol (kornisch für Lochstein) ist eine 3000 bis 4000 Jahre alte Megalithformation aus der frühen bis mittleren Bronzezeit und liegt in der Grafschaft Cornwall in England. Die Anlage wurde früher auch als Crick Stone oder Devil's Eye bezeichnet. Eine ähnliche Formation bilden zwei Menhire in Staffordshire in der Region West Midlands, die als Devil’s Ring and Finger (Teufels Ring und Finger) bezeichnet werden. Mên-an-Tol hat eine Fülle von Folklore und Traditionen hervorgebracht. So wurde eine Frau, die bei Vollmond siebenmal rückwärts durch das Loch stieg, angeblich bald darauf schwanger. Es wurde früher auch erzählt, dass derjenige, der durch das Loch kroch, von Rückenerkrankungen und Gliederschmerzen geheilt würde. Kinder sollten vor Krankheiten geschützt werden, wenn man sie durch das Loch des Steins reichte. Die Anlage wurde auch zur Wahrsagerei und Abwehr von Verwünschungen genützt. -
Earthmoving
Braunkohleabbau im Tagebau Garzweiler. Mitten im rheinischen Braunkohlerevier fressen sich sich die gigantischen Schaufelradbagger durch die Landschaft. Orte verschwinden, Menschen müssen umsiedeln. Und dass nur für unseren Strom. -
Glastonbury Abbey
Der Legende nach hat Jesus als Kind mit Josef von Arimathäa Glastonbury besucht. William Blake inspirierte diese Legende zu dem Gedicht Jerusalem, mit dem wohl patriotischsten Inhalt aller englischen Lieder: "And did those feet in ancient time". Josef von Arimathäa soll Glastonbury dann etwa 30 Jahre nach dem Tod Jesu per Schiff während einer Überflutung der Somerset Levels erreicht haben. Als er an Land ging, habe er einen Stab in den Boden gerammt, der zum Heiligen Dornbusch von Glastonbury austrieb. Dieser Weißdorn blüht zweimal im Jahr, einmal im Frühjahr, das zweite Mal zur Weihnachtszeit -
Fyrish Monument
Das Fyrish Monument wurde Im Jahr 1782 auf dem Cnoc Fyrish bei Alness / Schottland erbaut und soll an das Tor von Negapatam in Madras (Indien) erinnern. Vom Berg aus hat man eine traumhafte Sicht auf den Firth of Cromarty und die Gegend um Alness. -
The Tunnel
Der Matenatunnel ist ein denkmalgeschützter, ehemaliger Straßentunnel in Duisburg-Bruckhausen. Er verband den Stadtteil des Bezirks Meiderich/Beeck mit dem mittlerweile abgegangenen Alsum. Das Industriedenkmal überführt die Hüttenwerke der ehemaligen Gewerkschaft Deutscher Kaiser, heute zu ThyssenKrupp Steel Europe gehörend, und verfügt neben den zwei Fahrspuren, von denen eine bis 1965 für den Straßenbahnverkehr genutzt wurde, über einen einseitigen Gehweg. Der Tunnel ist stark baufällig und heruntergekommen. 2013 wurde er im Januar zunächst nur auf Zeit, wie bereits mehrfach zuvor, für Reparaturarbeiten gesperrt. Im April wurde diese Schließung für endgültig erklärt. Er soll im Sinne des Denkmalschutzes zwar erhalten bleiben, jedoch sollen die Eingänge so verfüllt werden, dass jeglicher Zutritt, auch für Tiere, ausgeschlossen ist -
Call me up!
Eine einsame Telefonzelle mitten auf dem Land. An einer Weggabelung abseits des Ortes Kentra Bay in Schottland. -
Stonehenge
Der mystischste Ort wohl überhaupt. Seit hunderten von Jahren rätseln die Menschen über den Zweck dieser Anlage. Stonehenge ist ein in der Jungsteinzeit errichtetes und mindestens bis in die Bronzezeit genutztes Bauwerk in der Nähe von Amesbury in Wiltshire, England, etwa 13 Kilometer nördlich von Salisbury. Es besteht aus einer Grabenanlage, die von einer aus mehreren konzentrischen Steinkreisen gebildeten Megalithstruktur umgeben ist. Die beiden auffälligsten Steinkreise sind der äußere Kreis aus von Decksteinen überbrückten Pfeilersteinen sowie die innere hufeisenförmige Struktur aus ursprünglich fünf Trilithen (je zwei Tragsteine, die von einem Deckstein überbrückt werden). Dazwischen befinden sich weitere Strukturen aus kleineren Steinen sowie Löchern im Boden. Weitere Megalithe sowie zwei Hügelgräber finden sich in unmittelbarer Nähe.